Coronaverordnung

Die impulse Akademie ist auch in dieser Zeit für Sie da!

Wir bieten nach wie vor Seminare, Beratungen und Coaching gemäß der Coronaverordnung
vom 02.11. – 30.11.2020. an.

Nachfolgend eine Zusammenfassung des Wirtschaftsministeriums mit den
wichtigsten Änderungen für die Berufliche Bildung.

Sehr wichtige Neuerungen bzw. zu beachtende Vorgaben nach der geänderten CoronaVerordnung sind u. a.:
– Lehrgänge sind grundsätzlich immer noch möglich.
– Die Abstandspflicht des § 2 Absatz 2 Satz 1 CoronaVO ist verpflichtend einzuhalten. Der
Mindestabstand zu anderen Personen von 1,5 Metern muss grundsätzlich immer
eingehalten werden.
– Es ist nicht mehr möglich, Lehrgänge mit bis zu 10 Personen ohne Mindestabstand
durchzuführen (wie es bisher unter bestimmten Bedingungen zulässig gewesen war).
– Die Begrenzung der Personenanzahl nach § 10 Absatz 3 Nr. 2 CoronaVO ist zu beachten.
Zudem ist gemäß § 4 Absatz 1 Nr. 1 CoronaVO eine Begrenzung der Personenzahl auf
Grundlage der räumlichen Kapazitäten und die Regelung von Personenströmen und
Warteschlangen verpflichtend durchzuführen, damit eine Umsetzung der Abstandsregel
nach § 2 Absatz 2 Satz 1 CoronaVO ermöglicht wird.
– Insbesondere um Verstöße gegen § 10 Absatz 3 Nr. 2 zu vermeiden gilt: Es muss
gewährleistet sein, dass keine Durchmischung von Personen verschiedener Lehrgänge
stattfindet. Beispielsweise können versetzte Unterrichts- und Pausenzeiten hierbei helfen.
– Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Einrichtungen der beruflichen Bildung bzw. in
Bildungsangeboten der beruflichen Bildung auch während der Lehrveranstaltungen wird
dringend empfohlen. Dies gilt ganz besonders auch für Situationen, in denen die Einhaltung
des Mindestabstands nicht gewährleistet werden kann. Entsprechende Vorgaben können
von den Einrichtungen der beruflichen Bildung eigenverantwortlich durch Hausrecht
festgelegt werden.
– Der Betrieb von Kantinen von Bildungseinrichtungen nach § 14 Satz 1 Nummer 6, worunter
üblicherweise Einrichtungen der beruflichen Bildung fallen, ist nicht untersagt. Vor allem §
1a Absatz 6 Nr. 10 ist jedoch zu beachten.
Auch sollten weitere geeignete Infektionsschutzmaßnahmen unter Berücksichtigung des
Einzelfalls eingehend geprüft und ggf. ergriffen werden.
Wir bitten Sie ferner zu prüfen, ob und in welchen Bereichen auf Fernlernunterricht/-lehre
insbesondere durch digitale Formate ausgewichen werden kann, und ggf. entsprechende
Maßnahmen zu ergreifen.
Im Übrigen ist zu beachten, dass das Recht der zuständigen Behörden, weitergehende
Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen zu erlassen, von der Corona-Verordnung unberührt
bleibt (vgl. § 20 Absatz 1 CoronaVO). Daher können beispielsweise aufgrund behördlicher
Vorgaben bei lokalen Ausbruchsgeschehen strengere Regelungen gelten. Wir bitten Sie,
sich häufig und regelmäßig insbesondere auch über die vor Ort bei Ihnen geltenden
Regelungen auf dem Laufenden zu halten. Insbesondere die zuständigen Gesundheitsämter(bzw. Landratsämter), Städte und Gemeinden können strengere Vorgaben erlassen.
Trotz aller notwendigen Vorgaben sind wir froh, dass es bisher für die Einrichtungen der
beruflichen Bildung nicht zu noch weitergehenden Einschränkungen gekommen ist. In unser
aller Interesse bitte ich Sie und die Lehrgangsteilnehmenden, die derzeit geltenden
Vorgaben zum Infektionsschutz unbedingt einzuhalten.
Unser Hygienekonzept sieht Folgendes vor:
– Ein Abstand von 1,5 m zwischen Seminarteilnehmer*innen und Trainer*innen wird
eingehalten.
– Das Tragen eines Nasen-Mund-Schutzes während der gesamten Fortbildung ist
verpflichtend.
– Die Räume werden so gewählt, dass genügend Platz vorhanden ist, Wege ausgewiesen
sind.
– An verschiedenen Stationen stehen Desinfektionsmittel bereit.
– Unsere Räume werden regelmäßig gelüftet.
– Moderationsmaterialien erhält jede TN zu Beginn – der Stift bleibt bei ihr.
– Wasser/Kaffee/Tee wird so ausgeschenkt, dass Getränkeflasche bzw. Tasse oder Glas bei
der Teilnehmer*in verbleibt, sodass ein Austausch ausgeschlossen ist.
– Türklinken und genutzte Flächen werden regelmäßig desinfiziert.
Unsere Trainer*innen verwenden nur Methoden, die unter Pandemiebedingungen vertretbar
sind